Skip to content Skip to footer

Von Warschau in die Masuren

Hey Leute ! Wir sind zu spät dran mit dem schreiben, ja richtig. Wir haben uns die letzten gut 14 Tage etwas vom Schreiben verabschiedet, waren auch sehr viel draussen, wo wir auch kein Strom hatten um das Laptop am Leben zu erhalten.

Jedenfalls möchte wir kurz Euch eine Zusammenfassung geben was wir nach Krakau bisher erlebt haben.

Die Fahrt von Krakau nach Warschau war recht unspektakulär und auch ziemlich ( immer noch ) kalt. Wir haben unterwegs in ein kleinen Dorf namens Julianow ein älteres Ehepaar nach einen Platz für unseren Zelt gefragt. Sie haben uns das Gemeindehaus zur Verfügung gestellt und am nächsten Früh ein deftiges Frühstück mit Rühreiern von eigenen Hühnern präsentiert. Gastfreundschaft wird in Polen sehr gross geschrieben. Für Warschau haben wir kurzfristig wieder ein Couchsurfer gesucht, jedoch diesmal keine gute Erfahrung gemacht, so dass wir nach einer Nacht uns ein Hotel gesucht haben. Warschau haben wir dann innerhalb von einen Tag angeschaut, da wir aber schon so viele Städte vorher schon besichtigt haben, waren wir etwas „gesättigt“ von den Eindrücken. Somit sind wir einmal längs durch die Innenstadt und sind dann gut Pierogies essen gegangen. Ein paar Aufnahmen sind uns aber doch gelungen.

Frisch gestärkt sind wir dann Richtung litauische Grenze aufgebrochen. Die Masurische Seenlandschaft war das nächste Highlight auf unsere Karte. Wir haben 10 Tage und Nächte Outdoor verbracht, uns in den eiskalten Seen gewaschen und einfach mal die Ruhe und Abgeschiedenheit der Städte genossen. Das Verkehr hielt sich in Grenzen und die Hauptstrassen waren sehr gut ausgebaut. Die Nebenstrassen dafür umso schlechter. Wir sind trotzdem sehr gut nach Litauen durchgekommen.